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10.12.2015

Sehnsuchtslicht

Die ARD überträgt an Heilig Abend live die Christvesper aus der Evangelischen Christuskirche in Schwelm.

Foto: Arno Kowalewski

  

 

„Sehnsuchtslicht“ ist der Titel der Christvesper, die am 24. Dezember von 16.15 bis 17.00 Uhr vom WDR für die ARD aus Schwelm übertragen wird. Die Predigt hält Pfarrer Uwe Rahn.

   

„Weihnachten verbinden fast alle mit einer Sehnsucht: warm, geborgen, friedlich soll mein Leben sein. Christen glauben: Mit der Geburt Jesu in Bethlehem kam Licht in die Dunkelheit der Welt. In eine Welt voller Kriege, Streit, Armut, Hunger, Flucht und Tod. Damals zu Jesu Geburt waren es Hirten, die als erste davon erfuhren. Engel wiesen ihnen den Weg zu dem Neugeborenen in Bethlehem, den Weg zum Licht. Das nahmen sie mit von diesem Ort und trugen es in die Welt. Ein Sehnsuchtslicht. Wo leuchtet dieses Weihnachtslicht heute noch? Wie kann es zur Hoffnung werden, Freude schenken und Mut zum Leben?“, umschreibt Pfarrer Rahn den inhaltlichen Schwerpunkt des Gottesdienstes.

   

Schwelm hat was zu bieten

Warum kommt der ARD-Gottesdienst an Heilig Abend aus Schwelm? Pfarrer Rahn hat darauf folgende Antwort: „Zum  ei­nen den­ke ich, dass wir wirk­lich et­was zu bie­ten ha­ben: Eine wun­der­schö­ne Kir­che, die zweit­größ­te in West­fa­len. Dazu eine her­vor­ra­gen­de Kir­chen­mu­sik. Die Kan­to­rei und der Po­sau­nen­chor sind ja weit über die Gren­zen un­se­rer Ge­mein­de be­kannt. Zum an­de­ren lag es auch da­ran, dass  die Rund­funkbeauf­trag­te beim WDR, Land­es­pfar­re­rin Pe­tra Schul­ze, die die­sen Got­tes­dienst als kirch­li­che Lei­tung re­dak­ti­o­nell be­treut, vor vie­len Jah­ren einmal Öf­fentlich­keits­re­fe­ren­tin in un­se­rem Kirchen­kreis war und un­se­re Ge­mein­de gut kennt.“

     

Die Proben laufen

Die Christvesper wird musikalisch gestaltet von der Kantorei der Christuskirche Schwelm und einem Orchester unter der Leitung von Kirchenmusikdirektorin Sabine Horstmann sowie vom Posaunenchor des CVJM Schwelm e.V. unter der Leitung von Michael Grams. Pantomimisch begleitet den Gottesdienst der Schauspieler Kai Bettermann; dazu an der Querflöte: Tanja Kreiskott.  

Mittlerweile laufen die Proben für den 24.12. auf Hochtouren. „Pe­tra Schul­ze und der Schau­spie­ler Kai Bet­ter­mann üben mit al­len Be­tei­lig­ten. Das ist wich­tig! Im­mer­hin sind wir es ja nicht ge­wohnt, live im Fern­se­hen zu sein“, erzählt Pfarrer Rahn.

   

Rechtzeitig da sein

„Kom­men Sie zahl­reich! Die Fern­seh­zu­schau­er und wir freu­en uns über gut be­setz­te Bän­ke und vie­le, die die be­kann­ten Weih­nachts­lie­der mit­sin­gen. Und wann hat man schon ein­mal die Mög­lich­keit, ei­nen Fern­seh­got­tes­dienst  vor Ort zu er­le­ben?“, lädt Pfarrer Rahn Interessierte ein, den Gottesdienst am 24. Dezember in Schwelm zu besuchen. Wich­tig sei aber, recht­zei­tig da zu sein! „Die Kir­che ist ab 15.00 Uhr ge­öff­net. Je frü­her Sie kom­men, des­to grö­ßer ist die Chan­ce auf ei­nen gu­ten Platz.“

Re­ser­vie­run­gen sind lei­der nicht mög­lich. Eine hal­be Stun­de vor Be­ginn, also spä­tes­tens um 15.45 Uhr, müs­sen alle da sein. Da­nach ist we­gen der in­halt­li­chen und tech­ni­schen Vor­be­rei­tun­gen kein Ein­tritt mehr mög­lich.

„Wir sind ge­spannt, ein biss­chen  auf­ge­regt, aber vol­ler Vor­freu­de! Ich bin fest da­von über­zeugt: Wenn vie­le kom­men, dann wird das ein schö­ner Got­tes­dienst - für uns in Schwelm, aber auch für die vie­len am Fern­se­her“, beschreibt Pfarrer Rahn die Stimmung in seiner Gemeinde.

Weitere Informationen zur Christvesper finden sie im Internet:

www.kirche-schwelm.de.


 
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