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11.03.2016

„Passiv“ ist undenkbar

Anneliese Sprünken-Osenberg hat seit 1999 als Dipl. Heilpädagogin im Evangelischen Beratungszentrum des Evangelischen Kirchenkreises Schwelm (EBZ) in Ennepetal gearbeitet. Am 10. März wurde sie im Rahmen einer Feierstunde in die passive Phase der Altersteilzeit verabschiedet.

Synodalassessor Pfarrer Andreas Schulte verabschiedete Anneliese Sprünken-Osenberg in die passive Phase der Altersteilzeit.

  

 

„„“Passiv“ ist eigentlich bei Anneliese undenkbar“, machte die Leiterin des EBZ, Maria Siehoff, in ihrer Begrüßung deutlich und charakterisierte ihre scheidende Kollegin als aktive Frau mit vielen Stärken. Dem schlossen sich Gäste in Grußworten und das EBZ-Team u.a. mit einem Abschiedslied an.

Neben Kolleginnen und Kollegen aus dem EBZ und dem Kirchenkreis waren Vertreterinnen und Vertreter aus Familienzentren und Beratungsstellen sowie Freunde und Familienangehörige zur Verabschiedung von Frau Sprünken-Osenberg gekommen.

Der Assessor der Evangelischen Kirchenkreises, Pfarrer Andreas Schulte, bedankte sich im Namen des Superintendenten, der im Urlaub weilte, für die gute Arbeit und das vertrauensvolle Miteinander bei Frau Sprünken-Osenberg. In einer kurzen Andacht gab er der zukünftigen Ruheständlerin Gedanken zu Thema „Zeit“ mit auf den Weg. So passte dann auch das gemeinsam gesungene Lied „Meine Zeit steht in Deinen Händen“, das Pfarrer Schulte auf der Gitarre begleitete.

Bevor sie das Büffet eröffnete, dankte Anneliese Sprünken-Osenberg den Anwesenden für die vielen guten Worte und Geschenke. „Die konkrete Beratungsarbeit hat mich sehr erfüllt“, blickte sie zurück. Frau Sprünken-Osenberg war im EBZ in der Erziehungsberatung tätig. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit lag in der Zusammenarbeit mit Familienzentren und Kindertageseinrichtungen sowie in der Arbeit mit Vorschulkindern und ihren Familien. „Am meisten werden mir meine Kollegen fehlen“, gestand sie und lobte das gute und wertschätzende Miteinander im EBZ-Team: „Ich werde euch sehr vermissen.“ (HB)


 
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