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11.02.2014

Gemeinsam unterwegs

Dr. h.c. Nikolaus Schneider zeigte sich mit den Gemeindegliedern verbunden, als er am Sonntag, den 09. Februar zusammen mit seiner Ehefrau die Schwelmer Kirchengemeinde besuchte.

Dr. h.c. Nikolaus Schneider hielt am 09. Februar die Predigt in der Schwelmer Christuskirche.

Nach dem Gottesdienst nahm sich der Ratsvorsitzende der EKD Zeit für persönliche Begegnungen.

Dr. h.c. Nikolaus Schneider zeigte sich tief beeindruckt über das Engagement des Linderhauser Fördervereines.

  

 

Gleich zu Beginn seiner lebendigen und erfrischenden Predigt, die der Ratsvorsitzende der EKD am Sonntagsmorgen in der sehr gut besuchten Christuskirche hielt, drückte er seine Freude darüber aus, dass er mal nicht als Festredner, sondern in einem ganz „normalen“ Gemeindegottesdienst predigen dürfe.  Dann legte er den Predigttext aus dem 2. Petrusbrief aus und machte der Gemeinde Mut, den biblischen Zeugen zu vertrauen. Die Bibel sei aber kein Rezeptbuch, denn „die Wahrheit Gottes ist ein lebendiger Prozess, weil der Glaube in lebendiger Prozess ist“, erklärte Dr. h.c. Schneider. „Der Morgenstern, das Licht Christi soll in unseren Herzen aufgehen“ erläuterte er. Es gehe um die Kraft und Qualität des Wortes Gottes, das sich auch und trotz allem irdischen durchsetze. „Wenn ihr nicht Gottes Wort in meiner Predigt hört, dann rede ich nur dahin.“

Wir täten gut daran, unsere Lebensplanung an Gottes Wort auszurichten, appellierte der Ratsvorsitzende und schloss seine Predigt mit den Worten: „In dieser Hoffnung können wir gemeinsam in die neue Woche gehen. Wir sind gemeinsam unterwegs. Verlasst auch drauf!“

  

Im Anschluss an den Gottesdienst nahm sich Dr. h.c. Schneider im Kirchcafé im Petrus-Gemeindehaus Zeit für persönliche Begegnungen und Gespräche. So tauschte er sich u.a. mit Dr. Siegfried Zöllner aus, mit dem er vor einigen Jahren West-Papua besucht hatte.

 

Dr. h.c. Schneider, der verwandtschaftliche Beziehungen nach Schwelm hat, besuchte am Nachmittag mit seiner Ehefrau das Domcafé im Gemeindehaus Linderhausen. Hier zeigte er sich vom Engagement des Fördervereines, der das Gemeindehaus unterhält, sowie von der Resonanz auf das Domcafé tief beeindruckt. Schon um 13.30 Uhr waren die meisten der gut 120 Plätze im Gemeindehaus besetzt. Nachdem der Ehrengast das Kuchenbüffet mit 31 frisch zubereiteten Torten bestaunt und das 13köpfige Mitarbeiterinnenteam begrüßt hatte, bildete sich eine lange Schlange vor der Ausgabetheke, die im Laufe des Nachmittags nicht abreißen wollte. Als der letzte Gast gegangen, der Gemeindesaal wieder umgebaut und das Geschirr gespült war, waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zwar müde, aber auch dankbar für die Anerkennung, die sie durch den Besuch des Ratsvorsitzenden der EKD erfahren hatten. (HB)


 
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