Evangelische Kirche in Ennepetal, Gevelsberg, Hasslinghausen und Schwelm
 

Luther lesen

  

 

Luther lesen

Die Evangelische Kirchengemeinde Gevelsberg lädt zu Glaubensgesprächen in den Gemeindesaal an der Lukaskirche ein.

Das Reformationsjubiläum 2017 wirft seine Schatten voraus. Als Martin Luther im Jahr 1517 seine 95 Thesen zum Ablasshandel der römischen Kirche zur Diskussion stellte, ahnte wohl noch niemand, dass damit Weltgeschichte geschrieben wurde. Wortgewaltig und diskussionsfreudig war Martin Luther in seinen Predigten und Schriften. Auch heute noch lohnt es sich, seine Schriften zu lesen und zu diskutieren.

   

Jeden 1. und 3. Montag im Monat

Dazu lädt das „Glaubensgespräch“ der Evangelischen Kirchengemeinde Gevelsberg alle Interessierten herzlich ein. Es findet regelmäßig am 1. und 3. Montag im Monat von 20.00 Uhr bis 22.00 Uhr im Gemeindesaal der Lukaskirche, Wittener Straße 100, ein:

   

5. September:            

Der Schritt an die Öffentlichkeit – Thesen gegen den Ablass (1517)

   

19. September:          

Luther fordert Reformen: „An den christlichen Adel“ (1520)

   

17. Oktober:              

„Von der Freiheit eines Christenmenschen“ (1520)

   

07. November:           

„Über die Gefangenschaft der Kirche“ (1520)

   

21. November:           

Ehe und Familie

   

5. Dezember:             

Pfarrer und Gemeinden

   

19. Dezember:           

Die Unfreiheit des menschlichen Willens und der verborgene Gott

   

16. Januar 2017:        

Die Gegenwart Christi in Brot und Wein

   

6. Februar 2017:        

„Von weltlicher Obrigkeit“

   

20. Februar 2017:      

Kritik am Großhandel und am Großkapital

   

6. März 2017:

Luthers schwieriges Verhältnis zu den Juden: „Mit Juden freundlich umgehen“ (1523) – „Man soll die Synagogen verbrennen“ (1543)

   

20. März 2017:          

„In Rom regiert der Antichrist“

   

3. April 2017:            

„Keine Angst vor dem Tod!“

   

Grundlage für das Gespräch ist das Buch „Luther lesen – Die zentralen Texte“, herausgegeben vom Amt der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands 2016. Es wird den interessierten Teilnehmenden kostenlos zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen können die Interessierten bei Pfarrer Uwe Hasenberg (Tel: 02332-10004) erhalten.

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