EvangelischeEv. Kirche in Ennepetal, Gevelsberg, Haßlinghausen, und Schwelm

Die Apokalypse des Johannes

22.11.2021, Montag

Stefan Alkier und Thomas Paulsen haben die Apokalypse des Johannes neu übersetzt.

Die Vortragsreihe mit Stefan Alkier begreift sich als Ergänzung der musikalischen Lesung zur Johannesapokalypse. Inhaltlich befasst sie sich mit:

  • 25. Oktober – Zuversichtlich Umdenken mit der Johannesapokalypse oder: Was und wie die Enthüllungen des Johannes sehen lassen
  • 08. November – Apocalypse now von Dante bis Francis Ford Copolla oder: Wie aus den Enthüllungen des Johannes ein Katastrophenbuch wurde
  • 22. November – See des Feuers oder himmlisches Jerusalem? Oder: für wen die Johannesapokalypse ein Buch der Hoffnung ist.

Die Veranstaltungsreihe ist so aufgebaut, dass die einzelnen Abende jeweils für sich verständlich sind. Sie setzen keine biblische Vorkenntnis voraus und folgen dem Ansatz: Jetzt mit den Augen des Johannes zuversichtlich sehen, was war und was ist und was sein wird.

Den Abschluss der Reihe am 22. November bildet die Frage nach den Zukunftshoffnungen, aber auch den Warnungen der Johannesapokalypse. Im Zentrum steht die Frage, wer in das himmlische Jerusalem einziehen darf und in dieser prächtigen Stadt mit Gott und seinem Christus und mit Menschen aller Völker immerwährend zusammenleben darf.

  

Termin: 22.November

Uhrzeit: 19.00 – 20.30 Uhr

Ort: Martin-Luther-Haus, Gevelsberger Straße 3, 45549 Sprockhövel(Haßlinghausen)

Kosten:           Eintritt frei

Referent:         Stefan Alkier - Professor für Neues Testament der Goethe-Universität Frankfurt/Main

Verantw.:        Pfr. Ortwin Pfläging, Matthias Kriese M.A.